surreale Landschaft im Nebel und ein Podest
WAS VOM DENKEN ÜBRIG BLIEB, 2003, Öl auf Leinwand

...WAS VOM DENKEN ÜBRIG BLIEB.

 

"... Die neuen Raumkonzepte und Oberflächenreize der Bilder

von Josef Boschitz entlassen uns in neu gewonnene Freiheiten

(die auch die alten sind), auf Wegen der Malerei zwischen abstrakt

und real, im Spiel zwischen den Ebenen, neuen farblichen und Helldunkel Abstimmungen, doppelbödig in der Aufnahme von Gegensätzen,in Traumata des Alltäglichen: Ihr Atem anhaltender Stillstand zieht uns unweigerlich an."

 

Brigitte Borchhardt-Birbaumer ( "The Long Walk oder Was vom Denken

übrig blieb:  Zur sinnlichen Erscheinung der Bilder von Josef Boschitz")